Großes Treffen der Ehemaligen
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- Kategorie: Förderverein
- Di, 24. Jan 2012 Presse, Neckarquelle, iko
Geplant war es bereits zum 50-jährigen Jubiläum der Löhrschule im Oktober 2011, die Zeit der Vorbereitungen hierzu aber zu kurz. Die Rede ist vom Ehemaligen- Treff der Löhrschüler. Der neue Termin ist nun der 28. April.
Das Organisationsteam unter Federführung von Lehrer Peter Tritschler steckt jetzt mitten in der heißen Phase für das große Treffen in der Fritz-Kiehn-Halle. Bereits vor 16 Jahren habe es ein solches Treffen gegeben, so Peter Tritschler und es sei der vielfache Wunsch an ihn herangetragen worden, im Jubiläumsjahr der Löhrschule wiederum ein solches Treffen zu organisieren. Mehrere ehemalige Löhrschülerinnen wie Claudia Todeschini, Emanuela Simmerer, Angela Spadafora, Ornella Parano, Roberta Wackerle, Vesna Danilovic, Nadine Feistel, sowie Sigrid Kohler vom veranstaltenden Förderverein Löhrschule Trossingen hätten sich bereits im vergangenen Jahr die Finger wund telefoniert, um die erforderliche Mindestteilnehmerzahl von 380 Ehemaligen, die für eine kostendeckende Veranstaltung erforderlich seien, zu rekrutieren.
Um an die Adressen der einzuladenden mehr als 2000 ehemaligen Schulabgänger der Klassen 9 (Entlassjahrgänge 1970 bis 2000) zu kommen, steckte teilweise große Detektivarbeit dahinter. „Viele, die wir anriefen, waren sofort total begeistert, mit einigen hat es bereits am Telefon fast stundenlange nette Gespräche gegeben“, erzählt Sigrid Kohler.
Fast aus der ganzen Bundesrepublik seien bereits mündliche Zusagen zum Treffen gekommen. Auch der ehemalige Lehrer Herbert Ottendörfer hat bereits ehemalige Klassensprecher erreicht. Insbesondere die jüngeren Jahrgänge habe man über soziale Netzwerke wie Facebook erreicht, erklären Ornella Parano und Angela Spadafora. Noch vor 16 Jahren sei in Bezug auf Datenschutzbestimmungen alles einfacher gewesen, blickt Peter Tritschler zurück. Die alten Klassen-Karteikarten wurden jetzt digitalisiert, Lehrer Ottmar Schmid und einige seiner Zehntklässler haben mittels Trossinger Adressbücher und Internet-Recherche bereits viele Adressen erschließen können, allerdings klaffen in den einzelnen Klassenaufstellungen derzeit noch viele Lücken.
Peter Tritschler und Christoph Framke, beim dem alle Fäden der EDV-technischen Vorbereitung, Organisation und Kostenplanung zusammenlaufen, sind froh über jeden neuen Hinweis. Weit mehr als 2000 Einladungen sollten spätestens Anfang Februar weggeschickt werden, „davon haben wir 2000 Adressen digitalisiert, aber nur 1500 sind wirklich aktuell“, sagt Christoph Framke. Hinzu kommen noch rund 45 ehemalige Lehrer, die auch eingeladen werden. Allerdings ist die Höchstbesucherzahl in der Fritz-Kiehn-Halle auf 750 Personen festgelegt. Grund genug, sich nach Erhalt der Einladung schnellstmöglich anzumelden, denn „die Anmeldung erfolgt über Einzahlung von 28 Euro (mit Büffett) auf ein Konto das bei der KSK eingerichtet wurde. Möglich sei dies auch Online, es sei aber auf jeden Fall wichtig, den richtigen Code einzutragen, damit die entsprechende klassenweise Zuordnung für die Fritz-Kiehn-Halle gewährleistet sei, so Peter Tritschler.
Anmeldeschluss ist der 16. März. Die Hallenöffnung am Samstag, 28. April, in der Fritz-Kiehn-Halle wird um 19 Uhr sein. Nach einem Sektempfang gibt es ein warmes Büfett, eine Band wird für Unterhaltung sorgen und auch zum Tanz spielen. „Möglicherweise wird auch der eine oder andere Jahrgang mit einer kleinen Einlage zum Gelingen des Abends beitragen“, sagte Sigrid Kohler .

